[abgebrochen] David Foenkinos – Charlotte [Hörbuch]

„Das ist mein ganzes Leben“ – mit diesen Worten übergibt Charlotte einem Vertrauten kurz vor ihrem Tod einen Koffer voller Gemälde. Bilder, die ihre viel zu kurze Geschichte erzählen: von ihrer Kindheit im Berlin der 20er Jahre, dem frühen Tod der Mutter, dem Zugang zu Berlins Künstlerkreisen durch die neue Frau des Vaters, dem Studium an der Kunstakademie, dem Leben als Malerin. Und dann: Flucht vor den Nationalsozialisten nach Südfrankreich, Liebe, Hochzeit und schließlich Tod im KZ Auschwitz. Nur Charlottes Bilder überleben – und damit ihre Geschichte, die David Foenkinos anrührend erzählt. „Charlotte“ ist das Porträt eines verheißungsvollen Lebens, das viel zu früh beendet wurde.

Auf Charlott wurde ich durch den Podcast WDR2, Bücher aufmerksam. Dort stellte Christine Westermann das Buch vor und die Geschichte klang spannend und interessant.

Da ich den Schauspieler Devid Striesow sehr mag und er mir in der Hörbuchfassung von Melanie Raabes Die Falle außerordentlich gut gefallen hat, entschied ich mich für das Hörbuch. Leider muss ich sagen, dass sich die Begeisterung nicht auf Foenkinos übertragen ließ – bereits von der ersten Minute an wusste ich: Herr Striesow – das mit Ihnen und mir, das wird nüscht.

Entsprechend fiel auch meine „Begeisterung“ für das Buch aus; es ging einfach nicht an mich. Da mich die Geschichte allerdings immer noch interessiert, habe ich mir jetzt das e-book geladen und werde es – ohne Herrn Striesow – nochmal versuchen…

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Veröffentlicht in Allgemein

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