[ich lese gerade…] Es lebe die Vielfalt!

Nein, über mangelnde Vielfalt bei meiner aktuellen Lektüre kann ich mich wirklich nicht beschweren!  Jetzt braucht der Tag nur noch ein paar Stunden mehr und mein Körper die Info, dass er beim Lesen nicht immer einschlafen soll ;).

Worum es im einzelnen geht – Quelle: amazon.de

Astrid Rosenfeld – Adams Erbe

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieses Debüt, und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Sebastian Fitzek und Michael Tsokos
Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert…
Amir Al-Amin – Der Imam auf der Parkgarage: Wie ich lernte, ein guter Staatsbürger zu sein
Im Jahr 1990 kommt Amir Al-Amin aus Sudan nach Europa. Was den jungen Mann antreibt, ist Neugier, er will reisen und die Welt kennenlernen. Schließlich bleibt er in Österreich hängen. Er bekommt Jobs in Reinigungsfirmen und als Hilfskraft in Bäckereien, wird aber immer wieder hinausgemobbt. Er wohnt in Obdachlosen-Unterkünften, weil er als Ausländer sonst kein Zimmer bekommt. Amir Al-Amin paukt Tag und Nacht Deutsch, um sich zu „integrieren“, wie so oft von ihm gefordert wird. Schließlich bekommt er eine Arbeit als Religionslehrer und Imam angeboten. In oft witzigen Geschichten, die das wahre Leben geschrieben hat, berichtet Amir M. Al-Amin in diesem Sachbuch wie er lernte, ein guter Staatsbürger zu sein.
Jonathan Schnitt – Foxtrott 4: Sechs Monate mit deutschen Soldaten in Afghanistan
Zehn Jahre Afghanistankrieg – ein unangenehmes, peinliches Datum«, schrieb die »Zeit« im Herbst 2011 und nannte diesen Krieg eine »schwer erträgliche Last« für den Westen. Diese Last tragen seit zehn Jahren auch deutsche Soldaten. Der Journalist Jonathan Schnitt wollte sehen, hören, spüren, was das, aus der Nähe betrachtet, bedeutet – jeden Tag, jede Nacht.
Er lebte ein halbes Jahr mit einem deutschen Bataillon nahe Kundus, das »an vorderster Front« Dienst tat, teilte mit den jungen Frauen und Männern Hitze, Dreck, Flöhe, Anstrengung, Angst. Er sprach mit ihnen über ihre Erlebnisse, Gefühle, Wünsche und über die Gefahr, dem Tod zu begegnen. Und er sah, wie der Krieg sie veränderte.


2 Gedanken zu “[ich lese gerade…] Es lebe die Vielfalt!

  1. uh, bin gespannt was du zu fitzek und Tsokos sagst 😀 😀 😀 Da hab ich mich bis jetzt nicht drüber getraut.. und ich finds toll, dass du ein Buch aus dem Hause Galila liest – vermutlich der sympathischste kleine Verlag den es gibt (:

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