[ich lese gerade…] Trent D. Reedy – Inshallah, Worte im Sand

Am Wochenende stand ich mal wieder recht unentschlossen vor meinem Regal. So richtig fesseln konnte mich irgendwie keins der Bücher, das ich in den letzten Tagen angefangen habe. Also hab ich mir mal meine Sachbücher rausgekramt, in die ich mal reinschmökern wollte und dabei fiel mir auch Inshallah, Worte im Sand in die Hand.

Also nichts wie ab damit ins Bett und ich kann nur sagen: gute Entscheidung! Der Schreibstil ist flüssig, die Protagonistin sehr liebenswert und die Geschichte interessant; ich hoffe, das bleibt so!

Die weißgoldenen Strahlen der Sonne brachen durch die Wolken. Hoffentlich war dies eine Botschaft Allahs. Ein Zeichen dafür, dass alles besser wurde. Dass das Leben etwas Wahres, Bleibendes und Sinnvolles bereithielt. Zulaikha hofft. Auf Frieden, jetzt, wo die Taliban fort sind. Darauf, nicht mehr das Eselgesicht mit der Hasenscharte zu sein. Einen Mann zu finden. Lesen und Schreiben zu lernen. Dann kommen die Amerikaner. Sie versprechen, Zulaikhas Mund zu richten. Zugleich trifft sie Meena, die anbietet, sie zu unterrichten. Darf Zulaikha hoffen, dass ihre Träume wahr werden?

 

 


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