[Gewinnspiel] Maria, Mord und Mandelplätzchen – 24 Weihnachtskrimis von Sylt bis zur Zugspitze

Heute ist der 1. Advent und die Blogs werden wieder mit Gewinnspielen geflutet :). Finde ich persönlich eine tolle Sache, da ich auch fast keine Bücher mehr geschenkt bekomme mit der Begründung Du hast doch schon so viele; lies doch erst mal die!

Auch auf ichlesehaltgern habt ihr heute die Möglichkeit, etwas zu gewinnen und das auch ziemlich schnell. Ich bin leider zeitlich mit dem Gewinnspiel etwas hinterher, daher müssen wir uns jetzt eben kurz halten, wenn Ihr ein von 2 Exemplaren schon am 01. Dezember, also pünktlich zur 1. Geschichte, in den Händen halten wollt :).

Denn hierum geht es:

Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht der Mörder vor der Tür! Und das nicht nur in der Nachbarschaft: Gemeuchelt, vergiftet und die Waffe gezückt wird innerhalb ganz Deutschlands – und das zur Weihnachtszeit! Besinnlichkeit war gestern, denn jetzt lehren uns die besten Regiokrimi-Autoren das Fürchten. Sehen Sie sich also vor, wenn es an Heiligabend bei Ihnen an der Haustür klingelt…

Mit dabei sind: Ingrid Noll, Gisa Klönne, Michael Kobr & Volker Klüpfel, Zoë Beck, Andreas Föhr, Friedrich Ani und viele weitere wunderbare Krimiautoren.

Und das müsst Ihr tun: Schreibt mir in kurzen Worten, was ihr an Weihnachten schrecklich findet!

Als bei uns früher noch Weihnachten zu Hause gefeiert wurde, gab es pünktlich zum Frühstück am Heiligabend Streit, manchmal mehr, oft weniger dramatisch, aber  für mich definitiv ein Grund mehr, es in der Form nicht mehr zu zelebrieren ;). Ich bin mir sicher, dass auch bei Euch Weihnachten nicht immer harmonisch abläuft und hier wird Euer Geständnis belohnt – ich bin sehr gespannt auf die Antworten!

Einsendeschluss ist Dienstag, der 29. Dezember 2011, 23:59 Uhr – somit ist gewährleistet, dass das Buch am Mittwoch noch zur Post kommt.

Viel Spaß und Euch allen da draußen eine ruhige und besinnliche Adventszeit!


8 Gedanken zu “[Gewinnspiel] Maria, Mord und Mandelplätzchen – 24 Weihnachtskrimis von Sylt bis zur Zugspitze

  1. Ich feiere Weihnachten schon seit Jahren nicht mehr mit meiner Familie.. Ich sehe meine Mama nur kurz.. Mit meinen Geschwistern bzw. Mit 2 meiner Schwestern hab ich kaum Kontakt, ebenso mit meinem Papa.. Somit bin ich froh, das ich durch meinen Schatz eine wirklich tolle Familie dazu gewonnen hab, u Weihnachten fuer mich nicht mehr allzu traurig ist.. Ich feiere nun immer mit meinen beiden Maennern bei meinen Schwiegereltern, die mich wie eine Tochter aufgenommen haben.. Das ist das einzige was ich schrecklich finde, das ich meine Familie nie komplett haben werde, und mir nur der Gedanke an sie bleibt..

    1. Dein Beitrag hat mich ein bisschen traurig gemacht, aber ich freue mich gleichzeitig, dass Ihr jetzt Eure eigene kleine Familie habt, in der Ihr feiern könnt ❤ Grad mit dem Kleinen stelle ich es mir extra schön vor, denn bei Kindern hat man doch noch einigermaßen Ideen, was man schenken und womit man ihnen eine Freude machen kann. Was bekommt M. dieses Jahr denn von Euch?

  2. Aaaalso, noch vor einigen Jahren fand ich Weihnachten schrecklich, weil übelst anstrengend! Warum? Ich habe ein Kind in die Welt gesetzt! 🙂 Wir waren an allen drei Tagen unterwegs – es war ein wahrer Marathon! Alle wollten den „Jung“ mal eben sehen. Mittlerweile ist die Familie viel kleiner geworden, was natürlich auch nicht schön ist. Der „Kleine“ ist unterdessen 1,86m und wir verbringen die Feiertage ganz gemütlich daheim! Psssst… bin aber trotzdem froh, dass wir es früher gemacht haben! 🙂
    Liebe Grüße
    Ute

    1. Herrlich! Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie Du heuten den „Kleenen“ rumreichst 😉 Ich denke auch, dass jede Sache ihre eigene Zeit braucht. Ist ja mit dem Party machen, saufen bis zum Exzess, etc. genauso. Die Zeit gab es mal und dann war auch wieder gut. Wir haben früher auch einen regelrechten Marathon veranstaltet und dass, obwohl wir eine recht kleine Familie sind (und nach einem gewaltigen Weihnachtskrach noch kleiner ;).

      Heute wäre das wohl auch nix mehr für mich, aber damals fand ich’s auch toll! 🙂

  3. Eigentlich liebe ich Weihnachten, aber der ganze „Zwang“ nervt schon.
    Es kommt mir vor, das Alles einfach viel zu viel ist.
    Weihnachtsgebäck in den Geschäften schon im September. Bei den Geschenken wird es jedes Jahr mehr , immer mehr Weihnachtsmärkte versuchen noch den letzten Euro den Menschen aus der Tasche zu ziehen.
    Streit an Weihnachten ist doch vorprogrammiert. Die Erwartungen sind sehr hoch, und man nimmt sich viel zu viel vor. Oder die ganzen Vorbereitungen bleiben an einer Person hängen( meist an der Frau).

    1. Dass die Frauen der Schöpfung meist für alles hinhalten müssen, find ich auch schrecklich. Sicher ist das auch eine Generationenfrage, aber wenn ich da an meine Omi und Mama denke… Die Armen 😦

  4. Eine schöne Aktion, die Du Dir ausgesucht hast 🙂 Dann will ich doch gleich mal loslegen.
    Aber kurz wird das vermutlich nicht. Gibt das jetzt Punktabzug ? 😉

    Im Grunde ist die Weihnachtszeit sehr schön, ich mag sie sehr.
    Trotzdem: Dass das Weihnachtsgebäck schon im September in den Läden steht… jaja, das nervt wirklich.
    Aber für mich gibt es noch ganz andere Gründe.
    Kaum hat man das Glas zu Sylvester erhoben, ist schon wieder Weihnachten. Warum muss das Jahr immer wie im Flug vergehen ? Und was bringt dieses Weihnachtsfest mit sich, außer der so hoch geehrten Besinnlichkeit ? Kaufwahn, Spendenwahn, Feier- und Freizeitstress.
    So auch dieses Jahr. Am meisten nerve ich mich selbst, weil ich mal wieder erst Anfang Dezember losziehe, um Geschenke zu besorgen. Vollgestopfte Geschäfte, ich hasse sie. Man findet sowieso nicht das was man sucht, zu dem Preis, den man sich vorgestellt hat… Pfff, Tiefpreisgarantie – das ich nicht lache !
    Dann muss ich auch noch zwangsläufig über den Weihnachtsmarkt, und dort stolpere ich nicht selten schon um 15.00Uhr über die ersten Schnaps-, Verzeihung, Glühweinleichen. Muss das um die Uhrzeit schon sein ? Mal abgesehen davon, dass die das zu Hause billiger haben können. Aber gut, wer das Geld so unters Volk bringen will – bitte…
    Weiter geht´s mit diesen ewigen Spendenaufrufen. Sie stehen auf dem Weihnachtsmarkt, sie klingeln an der Haustür und sie fluten Dich mit Post. Klar, ich spende gerne mal, aber diese geballten Aufrufe zur Weihnachtszeit… nein danke, darauf kann ich verzichten.
    Was mich auch echt stresst, dass sind die Weihnachtsfeiern. Normalerweise mag ich sowas. Man trifft Bekannte, Freunde und Kollegen, und zwar auch die, mit denen man sonst eher weniger Kontakt hat. Das ist immer nett. Weniger nett wird es dann, wenn ich feststelle, dass die letzen 10 Wochenendtage (Sa./So) vor Heiligabend zu mehr als der Hälfte durch Feiern diverser Art belegt sind. Wer sagt eigentlich, dass man immer zu Weihnachten eine Party schmeißen muss ? Kann es nicht auch eine „Jahresanfangsfeier“ oder so sein ? Nee, datt geht nit…. Folge sind nicht nur mindestens 5kg mehr auf der Waage, sondern auch, dass man nahezu permanent mit vollem Bauch durch die Gegend rennt. So ein Buffet will erstmal verdaut werden.
    Ach ? Ich könnte mich ja zurück halten ? Näää. Bezahlt ist bezahlt. Und der Rest wird eingetuppert^^ Mist. Mir wird grade bewusst, dass ich auch hier selber Schuld bin. Naja, einer muss ja der Dumme sein….
    So, nun bin ich gleich fertig mit nervig, aber eins fehlt noch. Thema: Freizeitgestaltung. Meine Kinder lieben Weihnachtsmärkte, allerdings mögen sie lieber die Kleinen, die nur ein oder zwei Tage aufgebaut sind. Uff. Da ist Vorausplanung angesagt. Die Besuche müssen ja schließlich um den Rest herumgeplant werden. Oh, da fällt mir ein, dass um die Weihnachtszeit ja auch immer so schöne Kinderfilme ins Kino kommen. Naja, das wird auch noch dazwischen gepackt. Irgendwie geht das schon….
    Nee, irgendwie artet das regelmäßig in Stress aus. Man verspricht mehr als man halten kann. Die Kinder sind traurig, ich bin sauer – ups, schon wieder mal auf mich selbst.

    Und am heiligen Abend bin ich einfach nur froh, wenn alles glatt läuft. Wehe wenn es auch hier Stress oder Streit gibt….

    Und die Moral von der Geschicht: Weihnachten ist so schrecklich nicht. Denn wer hätte das gedacht – man selber ist´s, der´s stressig macht 😉

    In diesem Sinne, viele besinnliche, vorweihnachtlichen Grüße 🙂

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