[Rezension] Susan Mallery – Reden ist Silber, Küssen ist Gold

5 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen:
Dallas, Denver Clan, Falcon Crest, Wildes Texas, Krieg

Zum Inhalt:
Skye Titan dachte immer, aller guten Dinge sind drei … Ihr Vater will sie erneut an einen reichen Mann verheiraten, der es aber auch auf ihre Schwester abgesehen hat. Über ihre Stiftung werden üble Gerüchte gestreut, die ihr Lebenswerk zerstören könnten. Und Mitch, der einzige Mann, den sie je geliebt hat, kehrt nach neun Jahren endlich wieder in seine Heimat zurück. Nur leider erkennt sie ihn in dem verbitterten Mann überhaupt nicht wieder. Wäre da nicht ihre achtjährige Tochter Erin, hätte Skye überhaupt nichts mehr zu Lachen. Also beschließt Skye, ihr Leben endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen – für Erin, für sich und für ihre große Liebe.

Meine bescheidene Meinung:
Es war mal wieder an der Zeit, ein paar Lesestunden in Titanville zu verbringen. Dieses Mal war Skye, die älteste der Titan-Schwestern, an der Reihe und der 2. Band knüpfte nahtlos an den Vorgänger an und ich hatte sofort das Gefühl, wieder mittendrin zu sein. Auch der Gedanke an eine amerikanische Südstaaten Serie à la Dallas war sofort wieder da. Die Figuren sind einfach wieder unheimlich lebensecht gezeichnet, da haben Skye, die kleine Erin, Mitch und vor allen Dingen Papa Titan absolut keine Ausnahme gemacht (wenn ihr mal sehen wollt, wie ich mir den guten Mann vorstelle, dann bitte hier klicken  – Anne, was meinst Du?).

Würde ich den ersten mit dem 2. Teil um die Titan-Schwestern miteinander vergleichen, würde mir als Erstes die komplett verschiedenen Atmosphären auffallen. Dadurch, dass Mitch mit seiner Situation hadert (ihm wurde im Afghanistan nach einem Angriff ein Bein amputiert) und als ziemlich mürrischer und verbitterter Mensch zurückkehrt, ist die Stimmung oft bedrückt, verärgert, kalt, zynisch. Natürlich ist das nach einem solchen Unfall völlig verständlich, trotzdem gibt es die ein oder andere seiner Verhaltensweisen, die frau nicht vollkommen nachvollziehen kann, respektive will.

Handlungen, die in Wer zuerst kommt, küsst zuerst aufkamen, werden weitergeführt, wie z. B. [Achtung, Spoiler!] der Vernichtungsschlag, den der Halbbruder der 3 Frauen, Garth, gegen die ganze Familie plant. Auch Lexi trifft der Leser wieder und erfährt, wie es mit ihr weitergeht. Außerdem lernt man weitere Charaktere, die für die Reihe um die Titan-Schwestern wohl von weiterer Bedeutung sein werden, kennen. Die Geschichte, die sich direkt um Skye dreht, ist in sich abgeschlossen (auch wenn ich das Ende ein bisschen… sagen wir mal… ausbahfähig fand), es bleibt jedoch in der Nebenhandlung das ein oder andere offen, was Lust macht auf den Dritten Teil, bei dem dann die jüngeste der Schwestern, Izzy Titan, die Protagonistin sein wird.

Durch die oft recht deprimierende Stimmung und immer wiederkehrende Schilderungen war der Lesefluss leider nicht so gleitend wie im Vorgänger, was jedoch nichts daran ändert, dass mir das Buch ganz gut gefallen hat, daher auch gute

 


Ein Gedanke zu “[Rezension] Susan Mallery – Reden ist Silber, Küssen ist Gold

  1. Ich kann deine Eindrücke voll verstehen, bei mir wars irgendwie nicht der Fall… Ich hatte irgendwie (fast) die ganze Zeit eine ziemliche romantische Stimmung.^^ 😉
    Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Empfindungen sind. 😀

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