[English-Challenge] Weil’s so schön ist, alle guten Dinge sind 3

Aus den Regeln bei libromanie:

Damit sich ein positiver Effekt mit der regelmäßigen Sprachpraxis verbindet, muss für jedes Mal, wenn in einem Monat KEIN englisches Buch gelesen wird, ein weiteres englisches Buch gelesen werden – im schlimmsten Fall also ein Lesemarathon von 24 Büchern im Dezember 2011.

Tritt dann wohl so diesen Monat bei mir in Kraft. Ich hab mich ja ehrlich gesagt gewundert, dass ich überhaupt ein paar Bücher zamm‘ bekommen habe, da sich den ganzen Monat über eine konstante Ich-finde-fast-alle-meine-Bücher-doof-und-fange-jeden-Tag-ein-neues-an-um-festzustellen-dass-das-dann-auch-doof-ist-Laune breit gemacht hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: es war kein englisches dabei, daher diesen Monat 23 (!!!!!). Wer Tipps hat, welche Bücher sich schon vieeeeel zu lange auf meinem Englisch-SuB befinden – immer her damit :).

Ja, Ihr lest richtig. Hätte ich das auch getan, hätte ich auch so verstanden, dass ich diesen Monat nicht nur 2, sondern inklusive Strafbuch ganze 3 Werke in englischer Sprache lesen darf. Da ich derzeit so viele gute Bücher auf dem SuB liegen habe, ist das okay und wenn ich heute ENDLICH mit der Kinsella fertig bin, werd‘ ich mich an den wilden Oscar und seine Wichtigkeit, ernst zu sein, machen…


9 Gedanken zu “[English-Challenge] Weil’s so schön ist, alle guten Dinge sind 3

  1. ich will ja auch wissen, wie es mit Dimitri und Rose weitergeht, aber irgendwie…

    Egal – diesen Monat versuch‘ ich’s nochmal, versprochen 🙂

    1. Du hast ja sooooo recht. Zumal es auch recht kurz ist. Und lustig. Und ein Klassiker. Und ich es eigentlich schon kenne (hab’s im Theater gesehen). Alles Gründe, die DAFÜR sprechen…

      1. hmmm *click on amazon*,*price: £0.00* => *one-click purchase*
        ok, when do we start???

        😀

  2. Twenties Girl sollte auch ganz schnell vom SuB befreit werden, das fand ich total klasse!

    The Book of Tomorrow hat mich nach den ersten 80-100 etwas langatmigen Seiten dann auch noch so richtig begeistert.

  3. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass Cecilia Ahern nach „Ich hab dich im Gefühl“ etwas abschreckt und dass die ersten 100 Seiten einen einschlafen lassen, macht’s nicht wirklich besser 😉

    Twenties Girl wird wohl im Sommer dran sein. Jetzt erst mal Oscar zum Lachen und dann Harlan Coben zum Mitfiebern (so zumindest der Plan…).

    Vielen Dank für Eure Tipps, die machen die Auswahl schon um einiges einfacher 🙂

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