[Rezension] Gerd Ruebenstrunk – Arthur und die Stadt ohne Namen

5 Dinge, die mir zu diesem Buch spontan einfallen:
Bücherwurm, europäische Städte, Abenteuer, Arthur&Larissa, wieso-bekommen-Eltern-nicht-mit,-dass-ihr-Sohn-in-der-Weltgeschichte-herumabenteuert?

Zum Inhalt:
Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen … Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen – denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher finden: das „Buch der Leere“.

Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen – und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet…

Meine bescheidene Meinung:
Ende Januar hatte das Warten endlich ein Ende und der langersehnte letzte Teil der Arthur-Trilogie war draußen. Ich habe wie wohl die meisten, die die ersten beiden Teile gelesen haben, sehr gespannt, auf das Finale gewartet und wurde nicht enttäuscht.

Wieder ging es mit Larissa & Arthur in zwei Städte; nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sich eine von beiden nicht in Europa sondern im Jemen befand. Also diesmal völlig neues Terrain für die beiden Abenteurer. Die Geschichte beginnt recht rasant und kann dieses Level eigentlich auch die ganze Handlung über halten. Ständig passiert irgendetwas, wodurch sich die Story zum absoluten Pageturner entwickelt. Lediglich das Ende ging mir ein bisschen zu schnell, als dass es einer Trilogie von gut 1000 Seiten genügt hätte (wobei ich mich sehr über das Wiedersehen mit „alten Bekannten“ gefreut habe! 😉 ).

Die Charaktere sind wieder toll gezeichnet und es hat sehr großen Spaß gemacht, Larissa und Arthur sozusagen in ihrer Entwicklung von „Jung-Jugendlichen“ zu jungen Erwachsenen zu begleiten.  Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass die Geschichte schon vorbei ist, denn ich hätte mit den beiden gerne noch ein paar andere Metropolen Europas und der Welt besucht.

Für mich war die Arthur-Reihe etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Abenteuer, Freundschaft, Wissensvermittlung und mystischen Elementen war perfekt und hat die Trilogie zu einer tollen Geschichte für Jung  & Alt werden lassen und das nicht nur, was die Geschichte an sich betrifft. Auch die Illustrationen und die äußere Aufmachung haben die Bücher zu einem wahren Augenschmaus werden lassen – auch im Regal eine wahre Augenweide!

Für mich eine der besten Jugendbuch Reihen, die ich je gelesen habe. Daher für den letzten Teil und die Reihe gesamt volle Punktzahl.

 Hier findet Ihr die Rezensionen zu  Gerd Ruebenstrunk – Arthur und die vergessenen Bücher (Teil I) und Gerd Ruebenstrunk – Arthur und der Botschafter der Schatten (Teil II).


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