[Rezension] Krystyna Kuhn – Das Tal, Season 1.2 Die Katastrophe

5 Dinge, die mir zu diesem Buch spontan einfallen:
Kanada, Geheimnisse, Spannung, nervige Debbie, Google Earth

Zum Inhalt:
Katie hat nur ein Ziel. Den Gipfel des Ghosts, jenes legendären Dreitausenders, der das Tal überragt. Unheimliche Mythen ranken sich um den Berg, seit dort in den 70er Jahren eine Gruppe von Jugendlichen verschwunden ist. Und doch machen sich Katie und ihre Freunde auf den Weg. Aber am Berg wird sehr schnell klar, wer zum Freund wird, wer ein Feind ist. Und als dann noch ihre Führerin, die Cree-Indianerin Ana, spurlos verschwindet, sind die College-Studenten völlig auf sich gestellt. Niemand von ihnen ahnt, dass ein gefährlicher Schneesturm heraufzieht.

Meine bescheidene Meinung:
Gääääääääääääääääähn! Ich gebe hiermit offiziell zu, ab einem gewissen Zeitpunkt das Buch nur noch quer gelesen zu haben, auf der Suche nach Sätzen, Handlung oder ähnlichem, das vielleicht ein bisschen Spannung verspricht. Leider gab’s davon nicht allzu viel. Nachdem mich Das Spiel richtig begeistert hatte, war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Leider konnte der 2. Teil um die Jugendlichen im Grace College da absolut nicht mithalten… Die Handlung dümpelte vor sich hin und in meinen Augen unwichtige Details wurden dermaßen ausgeschmückt und lang gezogen, dass mir nichts anderes übrig blieb, als quer zu lesen…

Das einzig wirklich Interessante war für michder Auftritt des mysteriösen Paul Forster, der laut des Arena Verlages im letzten Band der 1. Season Die Prophezeiung wohl noch mal in Erscheinung treten wird – man darf gespannt sein. Ansonsten fand ich es ganz interessant, dass der Fokus dieses Mal auf einem anderen Mitglied der Clique lag und zwar auf Katie. Nicht, dass mir Katie sonderlich sympathisch wäre, aber das, was man über sie und ihre Vergangenheit erfährt, fand ich sowohl für den bisherigen also wahrscheinlich auch den kommenden Verlauf sehr aufschlussreich und ich bin sehr gespannt, ob ich mit meinem Verdacht richtig liege. Positiv sei noch zu erwähnen, dass oben genannte nervige Debbie fast gar nicht vorkommt – dafür im Teil 3 umso mehr…

Leider war es in der Summe nur ein sehr mäßiges Buch, bei dem für mich nicht mehr als 1 1/2 Bücherbäumchen rausspringen; da ich aber Teil 3 direkt im Anschluss gehört habe, weiß ich auch, dass es besser geht und Teil 3 wieder mit dem Debüt mithalten kann.

 


3 Gedanken zu “[Rezension] Krystyna Kuhn – Das Tal, Season 1.2 Die Katastrophe

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